Allgemeines & Wissenswertes

Neurofeedback: Der Weg zum Erfolg – Symptombasiert, Diagnoseorientiert oder Datenorientiert?

Als Thomas F. Feiner, Neurofeedback- und QEEG-Experte sowie Direktor des Instituts für EEG-Neurofeedback, werde ich oft gefragt, welcher Ansatz im Neurofeedback der „richtige“ sei. Sollten wir uns auf Symptome, Diagnosen oder die reinen Daten konzentrieren? Meine Antwort ist klar: Der […]

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Die Rolle des Mikrobioms bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen: Eine neuropsychiatrische Perspektive

Neuropsychiater Neuropsychologen verbringen ihr Berufsleben damit, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Gehirn, Verhalten und mentaler Gesundheit zu entschlüsseln. Traditionell konzentrieren sie sich auf Neurotransmitter, Gehirnstrukturen, genetische Prädispositionen und psychosoziale Faktoren. Doch in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich ein völlig neues,

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Jenseits der Zahlen: Wie der Trail Making Test kognitive Veränderungen sichtbar macht

In der modernen Neurowissenschaft und klinischen Praxis ist die präzise Beurteilung kognitiver Funktionen von entscheidender Bedeutung, besonders wenn es darum geht, die Wirksamkeit von Interventionen wie Neurofeedback, Photobiomodulation (PBM) und gezielten Lifestyle-Änderungen zu verfolgen. Bei IFEN betrachten wir den Trail

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Unterschiede zwischen traditionellen, Z-Score- und LoRETA-Protokollen im Neurofeedback

Mit der Weiterentwicklung des Neurofeedbacks als therapeutisches Instrument haben sich auch die Methoden und Protokolle verfeinert. Heute stehen verschiedene Modalitäten zur Verfügung, um die Gehirnaktivität zu trainieren – darunter die traditionellen Protokolle, Z-Score- und LoRETA-Neurofeedback. Das Verständnis dieser Unterschiede ist

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Quantitative Elektroenzephalographie (QEEG): Ein tiefer Einblick in die Gehirnfunktion und ihre Anwendung im Neurofeedback

Die quantitative EEG-Analyse (qEEG) ermöglicht einen präzisen Blick auf neuronale Aktivitätsmuster. In diesem Artikel erfahren Sie, wie qEEG funktioniert, wo es klinisch eingesetzt wird – und warum es im Neurofeedback längst unverzichtbar geworden ist. 1. Vom visuellen EEG zur quantitativen

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Die faszinierende Welt des Neurofeedbacks: Wie Medikamente das Gehirn und EEG beeinflussen – und was das für Ihre Praxis bedeutet

Das Gehirn ist ein unglaublich komplexes und dynamisches System. Seine Aktivität, gemessen mittels Elektroenzephalographie (EEG), ist ein Fenster zu seinen Funktionen und Zuständen. Als Praktiker im Bereich Neurofeedback ist das Verständnis dieser Hirnaktivität von zentraler Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt, der

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Hanelore Branga, eine angesehene Dozentin an unserem Institut für EEG-Neurofeedback, hat mit „Neurofeedback – Angewandte Neurowissenschaft und Neurotherapie“

Hanelore Branga, eine angesehene Dozentin an unserem Institut für EEG-Neurofeedback, hat mit „Neurofeedback – Angewandte Neurowissenschaft und Neurotherapie“ einen unverzichtbaren Beitrag zur Literatur über Neurofeedback geleistet. Dieses Buch ist nicht nur ein umfassendes Nachschlagewerk, sondern auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Bedeutung und das Potenzial von Neurofeedback.

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Verflixte Relativität: Ein tieferer Einblick in absolute und relative Power im Neurofeedback und im QEEG

Quantitative Elektroenzephalographie (QEEG) ist eine ausgefeilte Analysetechnik, die die elektrischen Muster an der Oberfläche der Kopfhaut, die hauptsächlich die kortikale Aktivität repräsentieren, in quantitative Muster verarbeitet, die mit Normwerten verglichen werden können. QEEG wird in der neurowissenschaftlichen Forschung und klinischen Praxis eingesetzt, um die Gehirnfunktion zu bewerten und die Behandlungsplanung zu leiten. Unter seinen verschiedenen Metriken sind die absolute und die relative Leistung zwei kritische Maße zur Interpretation von EEG-Daten.

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